Die Geschichte des Selb Anhängers

Selb am Herzen tragen

 

„Uns hat in Selb der Porzellanbrunnen inspiriert. In einem modernen Ensemble habe ich mit dem Blick auf den Marktplatz, mit der Stadtkirche St. Andreas und dem Rathaus, sowie einem Geweih, als Element aus dem Stadtwappen, ein Schmuckstück designt, das den Spagat zwischen Tradition und Moderne schaffen soll. Für uns bedeutet der Anhänger eine Art Liebeserklärung an die Vielfältigkeit der Stadt Selb“, erläutert Deborah M. Klein ihre Inspirationen zur Kreation dieses Silberkunstwerks.
„Im Zentrum des Anhängers für Selb sollte, selbstverständlich, der Porzellanbrunnen stehen. Meine Intention bei der Realisierung dieses Projektes war es jedoch ein Schmuckstück zu erschaffen, das etwas mehr Subtilität für alle, die Selb lieben, bietet“, führt Frau Klein weiter aus. „Selb-spezifisch“ sollte der Anhänger werden und trotzdem vielfältige Ansprüche abdecken.“

 

Der Selb-Anhänger bei amon-shop.de


Deborah M. Klein ist Designerin bei der Silberkunstwerke Manufaktur. Das Selb-Schmuckstück hat sie exklusiv für Uhren Schmuck Optik Amon in der Ludwigstraße 39 erschaffen.

Bereits nach nur einigen Handskizzen stand fest, dass dieser Anhänger etwas ganz besonderes darstellt. Die erste detailliertere Skizze ergab dann folgendes Bild:
Zeichnung Deborah Klein (© Silberkunstwerke) Im nächsten Schritt erfolgte die Erstellung einer technischen Zeichnung, in der das Design auf den Prüfstand zur Umsetzbarkeit gestellt wird.
Außerdem wurde die Öse mit der Beschriftung „Selb“ und „Meine Stadt“ ergänzt.

„Die ersten Erfahrungen Wahrzeichen von Städten umzusetzen gestalteten sich ein wenig schwierig. Das lag daran, dass ein Gebäude allein häufig ein wenig klobig wirkt,“ erläutert Frau Klein.
„Durch die Darstellung von Sehenswürdigkeiten mit einer kreisförmigen Umrandung gelang es uns dann erstmals, sehr komplexe Gebäude ansprechend –auch als Ensemble -darzustellen. Das war wirklich ein Quantensprung“ gibt Deborah Klein weitere Einblicke in Ihre Tätigkeit. „Uns überzeugte vor allem die elegante und detailreiche Darstellung“ erklärt Frau Amon.

In diesen Zeiten besinnen sich viele Menschen wieder auf das Schöne und Selbstverständliche, das uns jeden Tag –ganz kostenlos –begegnet. Kulturell bedeutet das für viele –längst nicht alle –eine Rückbesinnung zu bleibenden Werten, jenseits von Smartphone und Social-Media.
Dinge, die Generationen überdauern und eine emotionale Verbundenheit zum Ort der Herkunft oder Sehnsuchtsort herstellen, sind seit Beginn der Corona-Pandemie vermehrt nachgefragt.

Eine besondere Bedeutung spielt dabei auch der Partner des Vertrauens vor Ort: In der Kooperation von zwei Familienunternehmen, nämlich Amon Uhren Schmuck Optik in Selb und der Silberkunstwerke Manufaktur, Bad Gandersheim, entsteht ein wahrhaftig erlebbares Silberkunstwerk. „Es ist bemerkenswert, was man auf gerade einmal 18 Millimetern darstellen kann“, führt sie weiter aus.